YouTubes Radikalen-Problem

Wenn in der Öffentlichkeit über Desinformation, Hetze und Propaganda diskutiert wird, dreht sich meist alles um Facebook. Während das soziale Netzwerk mittlerweile viele Schritte unternimmt, um gegen die Probleme vorzugehen (ob das immer die richtigen sind und ob’s ausreicht, sei mal dahin gestellt), wird eine andere Plattform meines Erachtens viel zu wenig beachtet: YouTube.

Für die heute.de habe ich aufgeschrieben, warum die Videoplattform so gern von Radikalen und Verschwörungstheoretikern benutzt wird: hier entlang.

Und für die heute+ hab‘ ich das ganze nochmal in Bewegtbildform gegossen, damit man es sich auch auf YouTube angucken kann.

Auf EU-Ebene wird ja fleißig an Maßnahmen gearbeitet, um gegen Desinformation vorzugehen. Auch die Plattformen stehen dabei im Fokus. Bislang gibt’s aber Selbstverpflichtungen. Über die Maßnahmen der EU gegen Desinformation haben wir mit einem der zuständigen EU-Kommissare, Julian King, gesprochen. Hier geht’s zum Interview.

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